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Am I enough? – Bin ich genug?

“Am I enough?” A question that would stop us from doing so much. So many decisions hang so precariously from all that would start with “Am I…?” It’s a gray uncertainty that blocks out the sun. And just as with a fog, there are moments where it is thickest, where the question “Am I” is most heavy on our minds.

Do we stay? In the uncertainty? Our eyes skitter searching and there, catch a glimpse of a patch that is lighter. Our thoughts turn. Unseen and unplanned we feel a shift. It is different for all of us. It was unique to Katrin. It is unique to you. It is unique to me. The change always comes from within. It must come from within. The moment of realization, however is usually triggered without.

The possibility of change. Something different. To the sun we turn. Reaching, growing. Trusting the feeling that guides us. The feeling of “good” or even “this is better”. What happens? The fog lightens, and we feel warmth that was not there before. We experience and trust the change that is happening. We go, move forward. Into the bright dawn with joy in our hearts and a smile on the lips. No longer do we ask “Am I..?” we state “I am..!”

“Bin ich genug?” – eine Frage, die uns so oft aufhält. Viele Entscheidungen hängen von diesen zwei Wörtern ab: “Bin ich…?”. Ein grauer Schleier der Unsicherheit vernebelt unsere Gedanken, lässt die Sonne verschwinden. Und in manchen Momenten ist dieser Nebel besonders dicht und die Frage “bin ich?” wiegt noch schwerer.

Bleiben wir dort, in dieser Unsicherheit? Unsere Augen springen suchend von einem Punkt zum anderen. Und in diesem Moment fällt unser Blick auf eine Stelle, die doch noch von einem Sonnenstrahl erhellt wird. Unsere Gedanken nehmen eine andere Richtung, unverhofft und ungeplant spüren wir eine Veränderung. Diese Veränderung ist für uns allen einzigartig. Sie ist einzigartig für Katrin. Einzigartig für dich. Auch für mich. Und sie kommen immer von innen heraus, müssen von dort kommen. Doch der Moment des Realisierens dieser Veränderung wird meist von außerhalb ausgelöst.

Die Chance auf etwas Neues, etwas Anderes. So wenden wir uns der Sonne entgegen. Wie eine Ranke wachsen wir. Vertrauen auf das Gefühl, das uns leitet. Dieses Gefühl von “gut” oder sogar “besser” zeigt uns den Weg. Was passiert? Der Nebel lichtet sich und wir spüren eine Wärme, die wir bisher noch nicht kannten. Wir durchleben diese Veränderung und vertrauen darauf. Wir bewegen uns vorwärts. In den leuchtenden Sonnenaufgang, mit Freude im Herzen und einem Lächeln auf den Lippen. Wir fragen uns nicht länger “bin ich?”, sondern bestimmen mit Gewissheit: “Ich bin!”.

“Liebe Kae!

Ich habe mich auf das Shooting beworben, weil ich mein Leben etwas umgekrempelt habe und ich mich selbst mal wieder sehen möchte! Jede Frau kennt das glaube ich man steht vor dem Spiegel aber man sieht sich selbst nicht so wie andere einen sehen… Und so ein Shooting ist schon sehr emotional… diese Fragen, die einem im Kopf Rum hüpfen…bin ich hübsch… meine Figur… oh Gott mein Bauch meine Augen und an was man nicht alles zweifelt…Dann kam der Tag, ich war mega nervös! Aber beim Shooting selbst so was von entspannt da deine Art mit einem umzugehen einfach toll ist. Ich habe mich mega wohlgefühlt und konnte mich fallen lassen.Dann kamen die Bilder ich war sprachlos so schön so emotional das, was du mit der Kamera eingefangen hast, ist Wahnsinn! Ich liebe meine Bilder und habe seitdem ein ganz neues Körpergefühl. Vielen lieben Dank dafür.”

Katrin

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