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Der beste Zeitpunkt ist jetzt!

Warum es egal ist, mit welcher Figur man vor der Kamera steht – mit dem richtigen Outfit und dem richtigen Posing sind super Fotos garantiert.

Professionelle Fotos von sich selbst? Oh ja, gerne. Aber bitte erst, wenn die lästigen Kilos, die zu viel sind, verschwunden oder die Jeans von vor fünf Jahren wieder passt. Kennst Du das? 

Dabei spielen Körpergröße oder Körperfülle absolut keine Rolle, wenn es darum geht, ein Foto von sich machen zu lassen. Warum aber scheuen sich viele von uns davor oder möchten ein solches Projekt erst verwirklichen, wenn zum Beispiel ein gewisses Gewichtsziel erreicht ist?

Viele Frauen, die ich kenne, mögen sich nicht auf Fotos. Es gibt auch einige, die flüchten regelrecht vor jedem Auslöser. Und nicht wenige dieser Frauen sind dabei gar nicht stark mehrgewichtig, sondern oft sind sie einfach mit ihrem aktuellen Körperbild unzufrieden – aus verschiedensten Gründen. Dazu kommt, dass sie es nicht gewohnt sind, sich selbst auf Bildern/Fotos zu sehen. 

Warum wir uns häufig selbst auf Fotos nicht mögen

Schon mal etwas von dem Mere-Exposure-Effekt gehört? Dieser kommt aus der Psychologie und sagt: „Je mehr oder häufiger wir eine Sache wahrnehmen, desto positiver bewerten wir sie“. Von uns selbst kennen wir häufig nur das eigene Spiegelbild, da wir eigene Fotos oder Selfies bewusst vermeiden. Zeigt uns jetzt jemand ein Foto von uns selbst, mit der für uns nicht gewohnten Perspektive, mögen wir das schlicht und ergreifend nicht. Im Umkehrschluss bedeutet es aber auch, dass wir einfach nur mehr Fotos von uns selbst machen müssen, um uns an unser nicht gespiegeltes Bild zu gewöhnen. Ganz einfach, oder? 

Dabei kann der Anfang ein professionelles Fotoshooting machen, in dem man ganz sicher keine unvorteilhaften Schnappschüsse erwarten kann. Im Gegenteil, Fotograf*innen haben einen ganz anderen, unvoreingenommenen Blick auf ihr Model und können Seiten an uns zu Tage fördern, die wir selbst so für uns noch nicht entdeckt haben. 

Wenn der erste Schritt getan und ein Termin für ein Shooting gefunden ist, kommt unweigerlich die Frage: Was ziehe ich nur an?

Liebe was du trägst und trage, was du liebst

Eine Voraussetzung für ein gutes Foto ist, dass sich das Model vor der Kamera wohl fühlt mit dem, was sie anhat. Aber – wie sieht so ein perfekt passendes Outfit aus? 

Bei der Kleiderwahl solltest du deinen Figurtyp beachten: Wo liegt dein Körperschwerpunkt? Was willst du hervorheben, was eher kaschieren? Was magst du besonders an dir? Dabei geht es stets um das Spielen mit den Proportionen. 

 Figurtypen stellen vereinfacht gesprochen die Grund-Proportionen deines Körpers dar. Ist deine Hüfte breiter als die Schulterpartie, Schultern breiter als die Hüfte oder sind Schultern und Hüfte eher gleich breit? Diese einfache Frage, die man sich recht schnell beim Blick in den Spiegel selbst beantworten kann, gibt Aufschluss auf den eigenen Figurtyp. 

© Milena Georg – Lieblingskurve
© Milena Georg – Lieblingskurve
© Milena Georg – Lieblingskurve

Sind Schultern und Hüfte gleich breit, gibt es noch den Unterschied, ob ich eine eher ausgeprägte Taille (die berühmte Sanduhr-Figur) oder eher wenig Taille und dafür mehr Bauch besitze (liebevoll auch Orange genannt). 

Verstecke deine Kurven nicht, sondern setze sie geschickt in Szene 

Bei der Wahl der Kleidung kann ich mich dann also entscheiden, ob ich etwas kaschieren möchte, zum Beispiel die breitere Hüfte, oder einen Teil meiner Figur bewusst hervorheben will, wie zum Beispiel die Taille oder das Dekolleté. Beides hat seine Vorzüge und bisweilen eine erstaunlich optische Wirkung. 

Hier ein paar Beispiele:

Um den Bauch zu kaschieren wird häufig zu viel zu weiten Kleidungsstücken gegriffen. Es ist richtig, dass diese am Bauch nicht eng anliegen, allerdings lassen sie im Umkehrschluss den Körper häufig auch viel breiter und eben unförmiger aussehen. Daher meine Tipps:

  • Bei größerer Oberweite einfach schön ausgeschnittene Kleider oder Oberteile beispielsweise mit V-Ausschnitt wählen, die den Blick vom Bauch weg auf das bezaubernde Dekolleté lenken. 
Schwarzes Kleid
Pose angeleitet durch eine Fotografin
Nicht posiert
  • Oberteile in A-Form umspielen geschickt die Körpermitte. Hierbei aber auf den Schnitt und die richtige Größe des Kleidungsstücks achten: keine Hängerchen, sondern figurumspielende Styles 
  • Bei wenig Oberweite können aufwändige Details am Ausschnitt oder voluminös drappierte Tücher geschickt ablenken und ein optisches Highlight setzen. 
Blazer mit Kleid mit Schal
  • Nutze vertikale Linien, zum Beispiel: Oberteile mit vertikalen Streifen oder im Layering-Look eine offene Strickjacke oder einen Blazer – beides streckt optisch den Oberkörper
Pose angeleitet durch eine Fotografin
Nicht posiert
  • Muster können ebenso hilfreich sein – anstelle eines unifarbenen Oberteils oder Kleides, eines mit Allover-Muster wählen. Diese verwirren das Auge geschickt, sodass ein Bauch kaum noch auffällt. Dabei gilt jedoch: je kräftiger die Figur, desto größer das Muster. Bei einer großen Größe wirkt beispielsweise ein kleines Millefleur-Muster gegenteilig. 
Pose angeleitet durch eine Fotografin
Nicht posiert

Wenn der Körperschwerpunkt auf Hüfte, Po und/oder Oberschenkeln liegt, gibt es ein paar kleine Tricks, mit denen man optisch tricksen kann.

  • Wähle unifarbene Unterteile, am mit einer dunklen Farbe. Dies muss nicht immer schwarz sein, auch ein schönes dunkles oliv, dunkles blau oder auch braun bieten sich hier an.
Pose angeleitet durch eine Fotografin
Nicht posiert
  • Wähle gerade Hosenschnitte oder mit leicht ausgestelltem Bein. Aber bitte keinen tiefsitzenden Hosenbund, dieser verstärkt den Effekt des breiten Beckens noch. 
  • Keine Bleistiftröcke, sondern ausgestellte Modelle in (leichter) A-Line wählen
  • Wickelkleider oder Kleider in A-Linie sind perfekt für dich
  • Spiele mit Farben und Mustern im Oberteilbereich – diese lenken dort die Aufmerksamkeit hin und weg von Hüfte und Po
  • Betone die Schultern als Ausgleich zur breiten Hüftpartie, zum Beispiel mit einem weiten, herzförmigen oder U-Boot Ausschnitt bei Shirts. 

Wer kräftige Oberarme besitzt und diese eher kaschieren will, der sollte entweder etwas mit ¾-Arm wählen oder ein sogenanntes Cover-Up wählen. Dies kann zum Beispiel ein Bolero, eine Strickjacke oder auch ein großes Tuch, was elegant die Schultern gelegt getragen wird. Wichtig ist hierbei: das Oberteil sollte am Arm richtig sitzen und nicht zu eng sein. Daher empfehle ich bei Shirts zum Beispiel überschnittene Ärmel.  

Ein simpler Trick, gerade für Fotos, sind hochgeschoppte Ärmel. Warum? Mit diesem kleinen Styling-Trick erreichst Du einmal Lässigkeit und auf der anderen Seite macht es dich schlanker, da die freigelegten Arme als zusätzliche, vertikale Linie fungieren. Sieht man im Übrigen ganz oft bei Modefotos. Achte mal darauf. 

Auch auf das richtige Darunter kommt es an: Ein richtig sitzender BH oder auch ein Shapewear-Unterteil können wahre Wunder in der Silhouette bewirken.  Und wenn du zum Beispiel mit deinem Bauch etwas haderst, kann ein gutsitzender Body oder ein Shapewear-Teil helfen, dass du dich im Handumdrehen wohler fühlst. 

Generell gilt, gerade bei kurvigen Frauen: Wähle deine Kleidung immer größengerecht. Also nicht zu groß, aber auch nicht zu klein. 

Auch Farben spielen dabei eine Rolle. Klassisches Schwarz kann streckend wirken, aber auch schnell sehr öde und langweilig. Farben, die deinen Farbtyp unterstreichen, lassen sich sofort strahlender und lebendiger wirken, was man deinen Fotos garantiert ansieht. Welche Art von Fotos gemacht werden sollen, bestimmen am Ende die Wahl des Outfits und auch der Farbe. Wenn beides perfekt zusammenspielt, wird das Ergebnis am Ende ganz sicher dein perfektes Foto sein.

Beispiel Farbe mit einem schwarzen Kleid

Autor: Milena Georg Lieblingskurve

Fotografie: Kae Schuch

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Einsteiger Fotoworkshop 26.09.2021 Alsfeld

System Kamera, Smartphone, Analog Kamera – alle können an diesen Workshop teilnehmen.

Was ich heute anzukündigen möchte, habe ich schon in meine Storys gepostet, und zwar für den 26. 9. Habe ich meinen ersten Fotoworkshop für Einsteiger in Fotografie. Das bedeutet, wenn Du eine Kamera hast wie das hier (System Kamera) und Du verstehst einfach nicht, was man damit macht.


Ich habe in diesem Bild ein größeres Objektiv darauf. Du könntest mit einem festen Objektiv darauf haben oder einem Smartphone könntest Du haben. Oder hast Du sogar eine Filmkamera, die Du gerne benutzen möchtest? In diesem Workshop zeige ich Dir, wie Du Deine Kamera benutzen kannst. 


Welche Einstellungen das sind. Was bedeutet das? ISO die Brennweite. Warum benutze ich dieses Objektiv? Was ist das Ganze hier am Gehäuse? Das ist das, was wir in diesem Workshop angehen.

Es fängt um 11 Uhr morgens an, geht bis zum 15 Uhr nachmittags und in der ersten Hälfte erkläre ich die Funktionen Deiner Kamera. Es sind 5 Plätze verfügbar. Wenn Du eine eigene Kamera hast, bring sie mit. Ich habe zwar ein oder zwei Kameras eventuell verfügbar, aber die sind immer schnell vergriffen. Es geht auch darum, dass Du verstehst, was Du zu Hause bereits hast, wie Du es einzusetzen kannst. Was Du damit machen kannst, dass die Aufnahme schöner werden. Dass Du ein Motiv aussucht, und es toll wird, dass Du aus dem Urlaub einfach bombastische Bilder machen kannst! Dass Du von Dir und Deine Freunde und Familie auch mal schöne Aufnahmen machen kannst.


Wieso eigentlich nicht? 


Genau dafür ist es da, dieses Workshop, dass Du einfach verstehst, worum es da komplett mit dieser Kamera geht. Komposition Ja, wie? Wie baue ich das auf, dass das auch schick aussieht? Gerne beantworte ich andere Fragen, die immer damit aufkommen, „wie bearbeite ich meine Bilder?“ „Wo kann ich meine Bilder drucken lassen?“ Worauf muss ich überhaupt achten, dass ich auch für meine ganze Arbeit und Mühe tatsächlich auch schöne Produkte bekomme, dass ich auch lang was davon haben.


Natürlich werden Filter angesprochen und nicht nur die Filter, die man mit einer App ganz schnell machen kann, sondern Filtern, die man tatsächlich vor auf der Linse setzt. Damit von Anfang an Deine Bilder so gut sind, dass die nicht viel Bearbeitung benötigt. Weil das, ist eigentlich der schönste Spaß und Freude ist, wenn Du schon in der Kamera die Ergebnisse so hast, dass hinterher Du fast gar nichts mehr drüber legen möchtest. Sondern es ist schon perfekt, wie es ist und wie man da hinkommt als Laie. 


Vielleicht bist Du schon ein wenig mit der Fotografie und Deine Kamera vertraut und möchtest einfach noch mal eine Vertiefung oder einfach ein Profi fragen? Wer bin ich überhaupt? Ich bin die Kae Schuch und habe ein Fotostudio jetzt seit 2010. Ich habe mein Geschäft seit 2008 und ich spezialisierte mich in Porträt Fotografie. Ich habe auch aber ganz andere viele Bereiche fotografiert. Und natürlich fotografiere ich auch in meinen Urlaub leidenschaftlich gerne.


Somit habe ich da schon ein bisschen Ahnung und diese Tipps und Tricks teile ich gerne mit Euch weiter. Hier ist auch gleich ein Buchungslink, wo ihr dann direkt auch den Termin buchen könnt. Der 26. September ist ein Sonntag. Ich hoffe, dass mein erster Fotoworkshop, den ich allein Hoste, auch ausgebucht wird. Ich weiß schon, ein Platz ist weg. Eine Zweite ist in Bearbeitung. So wie es jetzt steht, sind drei Plätze gleich verfügbar.

Fotoworkshop Buchen


Wenn da mehr Bedarf und Fragen sind, können wir auch ein weiteres machen. Wenn diese Gruppe dann begeistert ist, kann tatsächlich eine Fortsetzung geben. Die Fotografie ist riesig, das Thema ist groß und das werden wir definitiv nicht in die vier Stunden alles reinpacken. Wir lassen es erst mal darauf ankommen. 


Der Workshop wird wesentlich umfangreicher sein, als man sich überhaupt vorstellen kann. Ich werde es versuchen, schön komprimiert zu halten, denn ich bin bekannt, viel Informationen zu geben. Danach geht’s auch zum praktischen Teil, wo wir in der Stadt Alsfeld tatsächlich einen Fotowalk machen. Verschiedene Motive und Blickwinkel aussuchen und dann auch gerne in den Erlenpark Alsfeld. Da sind ein paar natürlichere, organische Motive z. B. ein paar Herbstblätter, Herbstlaub, Pilze, diese schöne Motive, die wir auch einfach angehen werden.

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Business Fotografie: Sei einfach komplett DU selbst

Für alle Berufsfelder, Lebensrichtungen, Persönlichkeiten und Ziele – für DICH! 

Das schwierigste, wenn nicht gar frustrierendste Gefühl für Geschäftsleute ist, dass die private Persönlichkeit vom professionellen Auftreten getrennt bleiben muss. Dass wir eine Fassade aufsetzen müssen, um in der Geschäftswelt ernst genommen zu werden.

Aber warum? 

Wir alle haben wahrscheinlich schon mal den Moment erlebt, in dem wir unsere Gedanken abschalten und „einfach mal machen“ und der Erfolg unserer Arbeit schneller kommt als die sorgsam geplante Vorgehensweise eintreten kann. Und dann sitzen wir da – völlig perplex in dem Moment, in dem alles passt. Genau diesen besonderen Moment möchte ich für Dich festhalten. 

Ich möchte Deine Geschichte hören und erfahren, was Dich bewegt. Ich möchte jedem Deiner Worte lauschen. Und ich kann Dir jetzt schon versichern, dass ich damit nicht alleine bin. Andere Menschen möchten ebenfalls Deine besondere Erfolgsgeschichte hören. Unsere Gesellschaft sehnt sich danach, mehr wie Du zu sein. Nach der Kunst, auf unser Bauchgefühl zu hören und authentisch zu sein. Insbesondere in Deinem Business. Wer sonst solltest Du hier sein? 

Du bist mehr als nur Deine Position oder Deine Tätigkeit. Dein Humor, Fleiß und Dein Scharfsinn. Deine Hingabe, aufgegebene Freizeit, Neugier, Begeisterung, Investitionen und Deine Leidenschaft. Es war nicht immer alles Sonnenschein und Gänseblümchen, aber das war es Dir wert. All das hat Dich dorthin gebracht, wo Du heute bist. Und nun kommt der nächste Schritt: Deine Beförderung, Dein Launch oder Dein Pitch.

Du bist bereit für diesen Schritt.

Alles kommt jetzt zusammen und es fehlt nur noch das letzte Puzzleteil: DU. Du musst Dich in den Vordergrund stellen, um sichtbar zu sein. Du willst nicht 40 Stunden in der Woche eine Version von Dir sein und in Deiner Freizeit jemand anderes. Du hast das gefunden, was Du am liebsten und mit Begeisterung in Deiner Freizeit machen würdest – Deine Berufung.

Es kann losgehen. Du brauchst die passenden Aufnahmen, damit alles stimmig wird und Du starten kannst. Du möchtest gewiss sein, dass die Person, mit der Du Deine Aufnahmen machst, Dich versteht. Sich Zeit nimmt, alles mit Dir plant und auf Dich abstimmt. Dir eine individuelle Beratung gibt, statt nur verkaufen zu wollen. 

Trifft das auf Dich zu? Fühlst Du Dich angesprochen? Kribbelt es in Dir? Dann bist Du bei mir genau richtig! Ich biete Dir ein einzigartiges Rundum-Fotoshooting. Bist Du dafür bereit?

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What makes you different? / Was macht Dich anders?

So OK, Kae, what do you do?

I help my customers gain perspective and clarity. I lead them from their thought, their initial idea and help them plan and execute on it. Whether it’s a personal photo shoot for just themselves or a photo shoot relating to their business. It’s truly a step-by-step process that is actually very necessary and is truly empowering if you’re prepared to the work and trust the process. It might seem unnecessarily complicated.

You might be thinking „why can’t I just book a shoot, come in, sit down, and you take nice pictures of me, done?“

Because unless you’re a professional model or someone who is in front of the camera daily; knows their best angles, their best outfits, their best colors… You actually have no idea what you’re doing and don’t understand why you don’t like the results. Which is fine because that’s where I step in.

Instead of expecting perfection on day one and stressing yourself out, I help you figure it all out in a way, that you will be able to build on in the future.

So, here’s a shout-out to all of you who are just getting started and realize it’s way too complicated or to those who would love to start but have no idea how to go about it. Be it simply that you want images of yourself, personal or business, that you feel good, look good, walking out my studio door like „damn, truly, I am spectacular!“ or you’re still stuck at your closet door convinced you have nothing to wear.

I got you.

So, when are we going to talk?

Also gut Kae, was machst Du eigentlich?

Ich helfe meinen Kunden, Durchblick und Klarheit zu gewinnen. Ich leite sie von ihren Gedanken, ihrer ersten Idee, und helfe ihnen bei der Planung und Umsetzung. Sei es ein persönliches Fotoshooting für sich selbst oder das Fotoshooting rund um ihr Business. Es ist wirklich ein Schritt-für-Schritt-Prozess, der tatsächlich sehr notwendig ist und sehr ermächtigend ist, wenn Sie bereit sind, diese Schritte zu unternehmen.

Es mag unnötig kompliziert erscheinen und Du denkst vielleicht, „warum kann ich nicht einfach ein Shooting buchen, komm rein und Du machst schöne Fotos von mir? Fertig.“

Fakt: entweder bist Du ein professionelles Model oder jemand, der täglich vor der Kamera steht, seine Schokoladenseite kennt, perfekte Outfits hat, seine besten Farben kennt, hast Du eigentlich keine Ahnung, was Du tust. Zwischen uns Zwei – völlig in Ordnung, denn hier komm ich ins Spiel.

Anstatt vom ersten Tag an Perfektion zu erwarten, sich komplett unter Druck zu setzten, helfe ich Dir, alles so anzugehen, damit Du zukünftig darauf aufbauen kannst.
Hier ist also ein Gruß, „Hallöchen“ an alle, die gerade erst anfangen und feststellen, dass es viel zu kompliziert ist, oder an diejenigen, die gerne anfangen würden, aber keine Ahnung haben, wie es geht. Sei es einfach für ein Fotoshooting, privat oder geschäftlich, dass Du mein Studio verlassen, und bestätigen „Verdammt bin ich gut!“ weil Du mit Deiner aufnahmen zufrieden bist. Oder Sie hängen immer noch an Ihrer Schranktür fest, überzeugt, dass Sie nichts zum Anziehen haben.

Ich gib Dir Rückenwind.

Wann sprechen wir uns?

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Personal Branding – das „Salted Caramel“

„Eine Prise Salz in meinem Karamell bitte!“

Wie gut passen die Anfragen, die Du erhältst, zu Deiner eigentlichen Tätigkeit? Sichtbar sein bedeutet nicht gesehen zu werden. Deine Botschaft geht unter, wenn sie nicht mit dem visuellen Auftreten von Dir selbst, Deinem Business und Deiner Aussage harmoniert. Das ist kann mit guten Personal Branding behoben werden.

Vor ein paar Jahren gab es eine Revolution: die des Karamells. Jahrhundertelang galt zumindest in Deutschland Karamell als süß. Dann kam jemand auf die Idee von “salted caramel” – das Salzen von Karamell, sodass dieser nicht mehr nur süß schmeckt. Und was ist dann passiert? Gesalzener Karamell war überall!

Ein weiteres Beispiel? Schokolade! Von Chili in der Schokolade hin zu Meersalz und Pfeffer – dies alles waren unerwartete und doch beliebte Revolutionen der altbekannten Süßigkeit. Und wer erinnert noch das Entdecken der nun allseits beliebten Tonkabohne in der deutschen Küche? Es ist nicht so, als ob diese kulinarischen Erlebnisse nicht vorher schon vorgekommen sind, sie waren nur nicht – wortwörtlich – in aller Munde. Aber jemand hatte den Mut, etwas Neues zu wagen. Unsere Geschmacksnerven wussten bis dahin nicht, dass gesalzener Karamell in unserem Leben gefehlt hat.

Meine Botschaft ist: Sei Du das Salz im Karamell von jemand anderem. Das Chili in der Schokolade. Das besondere Gewürz der Tonkabohne.

Ein Mensch kann sein Gegenüber innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde einschätzen. Warum sind Deine Personal Branding Bilder dennoch fast das letzte, an das Du denkst? Wo finde ich nochmal das Bild von damals auf meiner Festplatte? Selfie reicht doch, oder? Oder Stockfotos – wie viel kostbare Zeit verlieren wir meist darin, genau die richtigen Bilder zu finden, nur um festzustellen, dass sie meistens nicht existieren oder nicht mit unserem Branding harmonieren? Also alles nochmal von vorne? Und sehen meine Webseite und Broschüre jetzt nicht genauso aus wie die von XYZ?

Personal Branding ist gerade so spannend und wichtig, weil es Dein Brand, Deine Persönlichkeit und Deine Botschaft vereint. Deine Geschäftsidee kann noch so großartig sein, noch so tiefgehend, noch so innovativ – sie geht komplett verloren, wenn Dein visuelles Auftreten nicht ansprechend ist. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. In der heutigen Medienwelt benötigen wir etwas, das unsere Aufmerksamkeit stimuliert. Und das idealerweise mit Hilfe von maximal zehn Wörtern, die ausschlaggebend genug sind, um das Interesse Deiner Leserschaft zu wecken und sie zum Weiterlesen anzuregen.

Doch wie bekommst Du Deine Audienz dazu, überhaupt diese zehn Worte zu lesen? Mit einem Bild oder sogar einem Video! Die ersten 3 Sekunden zählen. Verstecke Dich nicht, verwende nicht die gleichen Floskeln oder Bilder, die alle anderen verwenden… Setze ein Zeichen, bring Dich hervor, zeig Dich! Sprich genau das Klientel an, das zu Deinem Business passt – Deine Zielgruppe! Deine Klienten möchten das Gefühl haben, verstanden zu werden.

In der heutigen Zeit wird Authentizität ganz besonders großgeschrieben. Wie authentisch präsentierst Du Dich mit Deinem Business? Hat Dein Gegenüber das Gefühl, Dich zu kennen, bevor er oder sie Kontakt mit Dir aufnimmt? Gibt es eine Diskrepanz zwischen dem, was Du schreibst und wie Du Dich präsentierst und dem, wie Du Dich gibst? Wenn Du selbst eine Disharmonie siehst oder spürst, merkt es Dein Gegenüber ebenfalls.

Lass uns gemeinsam Einklang in Dein Auftreten bringen! Authentizität ist das Vertrauen in Dich selbst, dass Du gut genug bist so wie Du bist, und dass Du ein Klientel ansprechen kannst, das wirklich zu Dir passt. Personal Branding kann die Botschaft, die Du vermitteln möchtest, Deine Dienstleistungen und der Mensch, der Du bist, harmonisch und ansprechend darstellen.

How visible are you? Are people taking notice of your business? How well do the inquiries match to what you actually offer? Being visible with your business is not the same as people being aware of what you offer. Your entire message of what you have to offer will get lost if your visual presentation of yourself, your business and that of your services don’t flow together. That can easily be solved with good personal branding.

A couple of years ago there was a revolution: that of the humble caramel. For about 100 years, at least in Germany, Caramel, was simply sweet. Then someone had an epiphany — add a noticeable amount of salt to caramel. So that caramel turned into something extra. Salted Caramel. And what happened after that? Salted caramel was everywhere!

Want another example? Chocolate! Chili chocolate, sea salt chocolate, pepper chocolate – our perception and our taste buds changed forever. It’s not like these elements had not already existed, simply it was that they hadn’t hit main stream yet but all of a sudden, everyone was talking about it. Someone had the courage to be different, to offer something different and make a bold statement with it. Thereafter, our taste buds didn’t even realize that something like salted caramel was one of the essential things missing in our lives.

My message to you is: be the salt and someone else’s caramel. The chili in their chocolate. Their tonka bean.

We all know that a human being can generate a first impression within milliseconds. For whatever reason, however, we are convinced, the images that represent our brand, personality and product, are the last thing we need to think about. It starts along the lines of; where was that picture from a few years go on my hard drive? Or a selfie is enough right? A quick snap will do. Let’s talk about stock photos – how much of your precious time are you willing to lose searching through catalogs in hope of finding the right image just to realize that they don’t exist, or they don’t quite match up to your personal style and brand? So, back to the drawing board right? And then after all this time and effort we realize that our website and our images in our brochures and marketing materials happen to look like everyone else’s…

Personal branding is so fascinating and important because your brand, your personality, and your message all tie together. I assure it will get lost if your visual presence doesn’t make a statement. A picture says 1000 words. In today’s media we require something that will catch our attention, that will resonate with us and that would keep our attention thanks to approximately 10 words or fewer in the form of a caption.

How is that going to happen? How will you get them to take them to take a moment and read your words? With an image or even better with video! The first three seconds seems to be all you have! Don’t hide yourself and your message. Don’t try to be just like everybody else. Make a statement, and step up to the plate! Speak to your perfect customer directly! The first impression they are seeking is the feeling you understand what their needs are.

How are you going to reach exactly these perfect customers?

Currently, authenticity is very relevant. How authentic are you presenting yourself and your business? Does your audience feel like they know you before they even speak to you, before they even send you an inquiry? Is there a feeling of this harmony between that what you write and how you present yourself and who you actually are? If you feel in any way that there is a discrepancy within your brand I promise you your audience picks up on it as well.

Let’s take the time to match up your presentation and all that you offer! Authenticity is having faith in yourself, that you are enough just the way you are, and that your clients will respond to it as well. In fact, they are looking for it. Personal branding is the bringing together all the elements of your message, of your mission statement, of your services, the person you are and presenting them in an attractive package with whom people want to work with or buy from.

Business Fotos & Personal Branding / Buchungsanfrage / LinkedIn Profile

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